Altersarmut trotz staatlich geförderter privater Vorsorge für den Ruhestand?

Sicher ist: Ohne private Vorsorge für den Ruhestand wird es eng! Wieder jagt das Gespenst der „Altersarmut“ durch die Gazetten und so fragen sich viele Versicherte, ob denn die Erträge ihrer Rente groß genug sein werden, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.
Allerdings hat der Staat Vorbereitungen getroffen, damit diesem Problem begegnet werden kann. Es gibt bezahlbare Alternativen für die Rentenempfänger mit der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge Riesterrente für Angestellte und Rürup-Rente für Selbstständige.

Private Zusatzabsicherung für das Alter auch für Selbstständige gefördert

Private Altersvorsorge Rürup-Rente

Rürup-Rente als wichtige private Altersvorsorge für Selbstständige und Freiberufler

Seit 2005 gibt es die Rürup-Rente, die als private Alterssicherung von vielen Seiten unter Beschuss genommen wird. Hauptproblem: Zu wenig Rendite! Erfinder Bert Rürup äußerte sich dennoch eindeutig: Wenn es die Rürup-Rente noch nicht gäbe, müsste man sie erfinden.
Immerhin seien schon ein Viertel der Berechtigten, etwa 1,5 Millionen Menschen, mit Rürup zusätzlich in die private Vorsorge eingestiegen. So könnten auch Selbstständige und Freiberufler, die nicht in berufsständischen Versorgungswerken Mitglieder seien, ihr unversteuertes Einkommen legal in private Altersvorsorge stecken.

Eine solide Alternative zu anderen Produkten in der privaten Vorsorge für den Lebensabend

Auch die Kritik der Verbraucherschützer ändert nichts daran, dass die staatlich geförderte private Altersvorsorge eine ernstzunehmende Alternative darstellt. Trotz der eher mageren Rendite! Auch andere kapitalgedeckte Anlageformen sind derzeit im Renditetief. Schließlich können nur die Zinserträge weitergegeben werden, die auch erwirtschaftet werden.
Angesichts der geringen Zinserträge ein schwieriges Unterfangen. So müssen auch Menschen mit Kapitallebensversicherungen und Sparer niedrige Renditen für ihre private Altersvorsorge in Kauf nehmen.

Wird die staatlich geförderte private Altersabsicherung gebraucht?

Trotz der lukrativen Provisionen, die Versicherungsberater mit dem Verkauf von Riester- und Rürup-Produkten im Segment der privaten Altersvorsorge verdient haben, bleiben diese Rentenmodelle eine gute Ergänzung zu den anderen Versorgungssystemen. So sind vor allem bei den Riester-Verträgen die Kinderzulagen für junge Familien eine attraktive Vorsorgemöglichkeit. Als eine wichtige Säule zur Sicherung des Lebensstandards im Alter dient die private Zusatzabsicherung für den Ruhestand auf alle Fälle.

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Die staatlich geförderte private Altersvorsorge

Die private Altersvorsorge nimmt für viele Personen in den letzten Jahren einen höheren Stellenwert ein als zuvor. Dies hat unterschiedliche Gründe. Zum einen wird vielen Privatpersonen im Zuge der Krise bewusst, dass Geld beim Staat mitnichten immer sicher angelegt ist. Zum anderen wird der Anteil der staatlichen Altersvorsorge in Zukunft abnehmen, bedingt durch die längere Lebenserwartung der Gesellschaft.
Dadurch denken immer mehr Arbeitnehmer bereits während ihrer Beschäftigungszeit daran, Geld zurückzulegen und sich einen Kapitalstock, als Grundlage der privaten Altersvorsorge, für später zurückzulegen.

Der Staat unterstützt die private Altersvorsorge

Mittlerweile hat der Staat erkannt, dass die gesetzliche Altersvorsorge Mängel aufweist, und will dies beheben, indem er die private Altersvorsorge unterstützt. Während der Staat nun darauf verzichtet die Rentenkassen grundlegend zu reformieren, bietet er dem Bürger an sich selber um seine Altersvorsorge zu kümmern und unterstützt ihn dabei finanziell, wie zum Beispiel bei der Riester Rente. Hierbei entsteht jedoch das Problem, dass die privaten Anbieter solcher Versicherungen selber berechnen müssen, wie viel Geld sie in der Zukunft ausschütten wollen, das heißt, wie groß ihr Kapitalstock sein soll.
Kommt es jedoch dazu, dass sie mehr Geld als erwartet ausgeben müssen, kann es sein, dass die private Altersvorsorge nicht mehr ausreicht, hierdurch steigt die Gefahr einer Altersarmut der Bevölkerung, die nicht mehr vollständig durch den Staat gesichert ist.

Private Altersvorsorge staatliche Förderung

Mit Hilfe der staatlichen Förderung die private Altersvorsorge aufstocken

Die private Altersvorsorge ist wichtig!

Trotz dieser Gefahren der privaten Altersvorsorge ist diese ungebrochen populär und das auch aus gutem Grund. Dadurch, dass die staatlichen Leistungen in Zukunft aufgrund der Vergreisung der Gesellschaft deutlich abnehmen werden, ist die Privatperson gefordert und muss selber investieren. Wie oben beschrieben kann die Investition in Versicherungen, die die private Altersvorsorge anbieten risikoreich sein. Daher muss jeder Bürger eine Versicherung abzuschließen, die einem einerseits seinen Lebensstandard auch in der Zukunft sichert und zum anderen auf sicheren Füßen steht. Hierbei muss jede Investition gut überlegt sein und erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl vom Verbraucher, da die Wahl der Versicherung gut überlegt sein will, wählen sie eine Versicherung, die neben einer guten Rendite auch besonders zuverlässig ist. Wenn sie dies beachten, können sie durchaus von der privaten Altersvorsorge profitieren.

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Private Rentenaufbesserung: Sind die bestehenden Vorurteile gegenüber Versicherungen zur Lebensvorsorge begründet?

Sie sind Ertragslos, teuer und überflüssig. Der Ruf der Lebensversicherungsverträge wird durch diese aktuelle Diagnose stark beeinträchtigt. Die Frage ist, ob diese Aversionen gegenüber Versicherungen zur Lebensvorsorge berechtigt sind? Werden Lebensversicherungsverträge zu Unrecht verurteilt? Und bringen sie vielleicht doch mehr Verzinsung des eingesetzten Kapitals, als zunächst angenommen? Ist es möglich, die optimale Altersabsicherung, wie Sie es sich vorstellen, zu finden?

Modifikation für den Lebensabend muss sein

Inzwischen dürfte es sich herumgesprochen haben, dass die gesetzliche Altersversorgung nicht zum Leben ausreicht. Auch für Sie könnte das die Altersarmut bedeuten. Sorgen Sie daher gut für Ihre Zukunft vor. Es ist dabei Ihnen überlassen, ob Sie nun über eine betriebliche Rentenaufbesserung ansparen oder über Privat. Immerhin sind es laut einer Umfrage 76 Prozent der Deutschen, die ihr Vermögen fürs Alter zurücklegen. Doch ob Sie am Ende mit Ihren Ersparnissen glücklich sind, hängt von dem Finanzprodukt ab, in das Sie Ihr Vermögen investieren. Gerade für die meisten zukunftsorientierten Sparer sind Lebensversicherungen zum roten Tuch geworden. Der garntierte Zins ist inzwischen auf 1,75 Prozent gesunken. Und was nicht sicher ist, ob Ihnen die Überschussbeteiligung wirklich zufällt. Sie ist lediglich eine Kann-Bestimmung, die Ihnen eventuell zukommt, wenn…ja, wenn der Versicherer die entsprechenden Überschüsse erreicht, vorausgesetzt er hat mit Ihren Geldanlagen gut gewirtschaftet.

Ist jede private Rentenaufbesserung lukrativ und sicher?

Die Preissteigerungsrate lag im Dezember 2011 bei satten 2,1 Prozent. Erhalten Sie also nur den derzeit für neu abgeschlossene Verträge gültigen Garantiezins, haben Sie schon mächtig eingebüßt. Nicht nur, dass Ihre Lebensversicherung nicht mal die Preissteigerungsrate eingebracht hat, nein, Sie haben auch noch draufgezahlt. Der Wert Ihres guten Geldes ist in der ganzen Zeit gesunken. Wie sinnvoll ist nun die Lebensversicherung in Ihren Augen? Sollte es nicht doch besser ein anderes Mittel sein, um die private Rentenaufbesserung sicherzustellen?

Jetzt kommt es noch dicker

Selbst, wenn der Garantiezins (ist nur gültig bei neu abgeschlossenen Versicherungsverträgen!) irgendwann einmal wieder steigt, gibt es da noch ein Problem: Der Versicherungsbeitrag, den Sie einzahlen, ist nämlich nicht gleich Ihre Spareinlage. Vorher gehen noch Fixkosten und zahlreiche andere Gebühren ab. Von einem monatlichen Einzahlungsbeitrag von 100 Euro sparen Sie so vielleicht nur 80 Euro wirklich an. Der garantierte Zinssatz und eventuelle zusätzliche Versicherungsleistungen werden nur aus diesem verbleibenden Sparbetrag errechnet.

Verkaufen Sie jetzt nicht wahllos Ihre Police zur Lebensabsicherung

Jetzt aber nicht gleich los gestürmt, um Ihre Lebensversicherung zu verkaufen, denn auch das sollten Sie sich vorher gründlichst überlegen. Durch den doch recht ungünstigen garantierten Zins, sind viele unseriöse Lebensversicherungsaufkäufer unterwegs, die Ihnen gerne Ihren Vertrag abkaufen. Da werden Ihnen große Versprechungen gemacht, welche die Anbieter anschließend nicht einhalten. Holen Sie sich lieber mehrere Angebote ein, wenn Sie denn verkaufen möchten. Oder lassen Sie Ihre Lebensversicherungsurkunde professionell kündigen und suchen dann für sich eine passendere und lukrativere Vermögensanlage.

Immobilie ist Krisenresistent

Im Gegensatz zu Lebensversicherungsverträge, hinter denen sich nur Papier versteckt, liegen Sie mit Immobilien weitaus günstiger. Eine Gefährdung durch Teuerungsraten ist bei Sachwerte wie Bauobjekte ausgeschlossen. Ein realer Sachwert wird Ihnen oft von hochwertigen Bauobjekte geboten, der oft nach gewisser Zeit sich immer mehr steigert. Schon die Geschichte beweist, dass ein Vermögen nicht mit Kapitalanlagen zu schaffen ist. Gebäude bauen langfristig Ihre Rentenaufbesserung auf. Lassen Sie sich beraten. Wir sind Ihr Ansprechpartner für Ihre private Zusatzvorsorge für die Pension – ganz gleich wie Ihre Entscheidung über Ihre Zukunftspläne ausfällt, ob Sie sich für den Verkauf Ihrer Lebensversicherung oder die direkte Anlage in eine sinnvolle Alternative entscheiden. Lassen Sie nach einer geeigneten Immobilie suchen und ersparen Sie sich so viel Zeit und Mühe. Bauen Sie sich so eine dauerhafte und lukrative Altersabsicherung auf.

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Es wird stets wichtiger, eine private Vorsorge für das Alter abzuschließen

Infolge der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland wird die private Altersvorsorge für immer mehr Menschen zu einer Notwendigkeit, welche fast schon zwingend ist. Denn eines sollte klar sein: die prozentuale Höhe der gegenwärtigen gesetzlichen Rente, dürfte in den nächsten Jahrzehnten keinesfalls zu halten sein. Vorsorge ist nicht nur wichtig, sie soll auch eine Rendite bringen, welche sich lohnt. Das Risiko für die Investoren steigt mit einer anvisierten Wertsteigerung oder den Zinsen. Die Aktienmärkte sind dafür ein gutes Beispiel. Es gibt unzählige Anleger, die dort im Verlauf der vergangenen Jahre hohe Geldsummen investiert haben, für ihr Engagement bis jetzt aber eher nicht belohnt wurden. Das kann sich zwar auch ändern, eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht.

Sachwerte als Alternative zu der privaten Vorsorge für den Lebensabend

Immobilien sind eine gute Alternative und haben ein Risiko, das überschaubar ist. Da eine Immobilie lediglich einem konjunkturellen Risiko ausgesetzt ist, das begrenzt ist, bietet eine Immobilien eine große Sicherheit. Auch die Ausweitung der Geldmenge durch eine Zentralbank, wie zurzeit bei der Europäischen Zentralbank, oder größer werdende Staatsschulden sind der Immobilie egal. Ein Haus bleibt ein Haus. Was jedoch ein Nachteil ist, ist der hohe Kaufpreis. Eine Immobilie kann entweder über relativ günstige Darlehen finanziert werden oder mit Hilfe von Sparvermögen. Auf alle Fälle sind dann aber große Geldsummen gebunden.

Fonds für Immobilien als Rentenabsicherung

Wem die Möglichkeit, für viel Geld eine Immobilie zu erwerben nicht zusagt, kann ein Investor werden, welcher in geschlossene Immobilienfonds investiert. Diese sammeln das Geld von verschiedenen geschäftlichen oder privaten Investoren und kaufen dann mehrere oder lediglich eine Immobilie. Von den erzielten Mieteinnahmen werden die Auszahlungen an die Anleger garantiert. Vorausgesetzt, dass das im Vorfeld vertraglich festgelegt wurde, ist es möglich, den Fond vorzeitig zu verkaufen oder aufzulösen, falls die Preise für Immobilien stark zunehmen. Mit dieser Summe können die Investoren, sofern gewünscht, dann in einen anderen Immobilienfonds investieren. Dass durch das gesammelte Geld bessere Konditionen erzielt werden können, ist ein weiterer Vorteil für den Anleger. Bei der privaten Altersvorsorge zu beachten!

Sie müssen bei einer Anlage in einem geschlossenen Immobilienfonds allerdings berücksichtigen, dass es sich um eine längerfristige Investition handelt. Sobald die Summe, welche zu der Finanzierung der Immobile erreicht ist, wird der Fond geschlossen. Die Investoren können anschließend nicht so einfach verkaufen. Das ist dann auf dem Zweitmarkt, welcher unreguliert ist oder mit Erlaubnis der Gesellschaft machbar. Bei beiden Optionen können Verluste Zustandekommen. Deshalb wäre es sinnvoll, wenn man nicht vorschnell in einen geschlossenen Immobilienfond investiert. In aller Regel fallen für den Kauf eines geschlossenen Immobilienfonds Ausgabeaufschläge an.

Dieser wird Agio benannt und beträgt meist um die fünf Prozent auf die Anlagesumme. Möchten Sie beispielsweise Anteile in Höhe von 10.000 Euro zeichnen und dafür einen Agio von 5 % zahlen, beträgt die Gesamtsumme für Sie dann 10.500 Euro. Vergleicht man aber Immobilienfonds mit anderen Anlageformen, etwa dem Anleihemarkt mit seinen historisch geringen Zinsen, sollte der Ausgabeaufschlag jedoch zügig wieder hereingeholt werden. Ein Beispiel dafür: Bei einer Laufzeit von zehn Jahren bei Bundesanleihen gibt es aktuell etwa rund 1,8 Prozent jährlich. Legt man 10.000 Euro an, wären das jährlich dann 180 Euro. Wenn der geschlossene Immobilienfond allerdings 10 Prozent im Jahr erwirtschaftet, im Jahr also 1.000 Euro Rendite, hat man diese Kosten bereits innerhalb des ersten Jahres wieder drin. Bei der privaten Altersvorsorge sind daher geschlossene Immobilienfonds für mäßig risikobereite Anleger unverzichtbar.

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Schwankender finanzieller Markt – geht die Vorsorge für die Seniorenzeit unter?

Das Unbehagen um die Altersvorsorge steigert sich bei den Menschen. Die Währungsunion droht zu bersten, die Finanzmärkte sind in Unruhe und Länder versinken im Schuldensumpf und reißen Kreditanstalten dabei mit in die Tiefe – das alles verstärkt die Angst vor Dürftigkeit in der Rente. Die Unsicherheit wird durch die ausufernde Staatsverschuldung und drohenden Bankrott europäischer Staaten zusätzlich gefördert.

Wie wird die finanzielle Lage in der Zukunft aussehen

Ist die Furcht der Staatsangehörigen um eine eventuelle Geldnot im Lebensalter berechtigt?. Eine derzeite Untersuchung der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) fand heraus, dass jeder fünfte Beschäftigte ab 50 Jahren fürchtet, seinen Haushaltungskosten im Alter nicht aus eigenen Mitteln heraus bezahlen zu können. Die ersten Schritte zur Einleitung eines höheren Pensioneintrittsalters werden noch dazu 2012 gestartet. Und mit täglichen Schreckensmeldungen und Neuigkeiten über private Altersvorsorgen, wird kontinuierlich noch eins drauf gesetzt. Viele deutsche Bürger sind sich nun nicht mehr im Klaren darüber, ob die private Altersversorgung noch ergiebig ist.

Ist der Lebensversicherungsvertrag noch die attraktive Ausgabe der Altersvorsorge?

Die sinkenden Erträge machen Lebensvers. zu einer immer reizloseren Investierung. Das ist ein Auslöser dafür, dass mehr und mehr Lebensversichungsinhaber sich von unrentabel gewordenen Lebensversicherungspolicen trennen wollen.

Wer Sicherheitsmaßnahmen trifft, steht im Rentenalter nicht mit leeren Taschen da. Kündigen Sie Ihre Lebensversicherung, geht somit auch die Absicherung für das Alter verloren. Aber wie nun am besten vorsorgen, um sich vor Mittellosigkeit im Lebensalter zu schützen?
Nehmen Sie sich viel Zeit um auf Tatsachen wie Kapitalerträge und Gewähr zu berücksichtigen und Sie finden für sich das richtige Ergebnis im großen Ivestmentdschungel. Denn auch in diesen problematischen Zeiten gibt es durchaus profitable Edelmetalle. Auch in diesem Jahr soll der Aufwärtstrend von Grundbesitz anhalten und dieser Markt boomt zur Zeit gewaltig. Wenn es um eine sichere Anlage geht, sind Wohnparks klarer Favorit der Deutschen. Wer jedoch nicht genug Geld besitzt, um eine eigene Eigentumswohnung zu erwerben, sollte nicht verzweifeln. Es besteht die Chance der Beteiligung an einem Anlagefonds, um auch auf diese Art eine Altersvorsorge für sich aufbauen zu können. Wie funktioniert das und was sollte man bei der Investierung in einen Immobilienfonds beachten?

Einlage als Altersvorsorge – Wie todsicher ist das?

Um bei der Wahl der stimmigsten Investierung in Immobilien keine voreilige Entscheidung zu treffen, achten Sie vor allem auf Rendite und Sicherheitsleistung, sowie auf die Liquidität des Emittenten. Unseriöse Händler bieten oft keine vollständig grundbuchliche Besicherung an. Achten Sie deshalb darauf, einen Geschäftspartner zu wählen, über den ihre Anlage vollständig grundbuchlich abgesichert ist – so minimieren Sie ihr Risiko beträchtlich.

Ist eine hohe Erlöse sowie Gewähr für die Zusatzabsicherung für die Pension machbar?

Ist sowas überhaupt noch machbar – eine hohe Erträge, die mit einer fulminanten Absicherung einhergeht? Ja! Gewisse Gefahren bestehen dabei tatsächlich immer, keine Frage, aber dieses wird gemindert, wenn z. B. bereits beim Einkauf der Immobilien auf Preise weit unter dem Tageswert geachtet wird. Das geringste, das Ihnen ein ernsthafter Provider gewährleisten sollte, ist eine Rendite, die bestimmt höher liegt als 6 Prozent. Erst dann sollten Sie sich auf ein Geschäft einlassen – darunter definitiv nicht.

Finop Gesellschaft mbH – Wir unterstützen Sie gerne bei Ihrer privaten Altersvorsorge!

Wenn Sie Unterstützung brauchen, bei der Suche nach Ihrer optimalen Rentenaufbesserung, so übernehmen wir das gerne für Sie. Nehmen Sie einfach über unser Webvordruck Verbindung mit uns auf. Die Finop GmbH geht als Testsieger in der Kategorie Lebensvers. sehr subjektiv an die Situationen Ihrer Interessenten heran und sucht für Sie den kompatiblen Grundstückfonds heraus. Die Finop Gesellschaft mbH lässt Sie in der Zukunft nicht alleine – wenn es um ein sinnvolles Konzept zu Ihrer Rentenaufbesserung geht, können Sie auf uns zählen.

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